der Tempel

In Teil 2 meiner Überlängen-Urlaubsberichterstattungs-Trilogie soll es um die Eroberung des All-inklusive-24/7-am-Pool-abscheiß-Urlaubstempels gehen. Wie in jeder guten Heldensaga *HUST Hotelbewertung werde ich ein paar Kriterien näher beleuchten, um euch einen Eindruck davon zu verschaffen, ob das Hotel evtl. auch was für eure Familie (kurz vorweg, ein Hotel für Pärchenurlaub ist es definitiv nicht) ist. Keine Angst, ich verteile keine Sonnen, sondern erzähle euch, was wir gut, bzw. nicht gut fanden.
Die Anreise zum Hotel konntet ihr schon im ersten Teil der Trilogie detailliert nachlesen, deshalb erspare ich mir und euch jetzt gänzlich, dazu noch irgendwas zu schreiben #Glückfüreuch.

Bereit?

Kaffee holen, Schlüpper aus der Arschritze ziehen, bequem hinsetzen und los geht´s!

Wir kamen gegen 8:30Uhr am Hotel an und haben uns mit Sack und Pack an der Rezeption gemeldet. Den obligatorischen Hotel-Voucher und die Ausweise hatten wir natürlich direkt parat, es läuft ja in größeren Hotelkomplexen überall gleich ab.

Der erste Eindruck der Lobby war positiv, alles offen gestaltet und gut klimatisiert (gefühlt 15°C, waren aber wohl eher 23°C), es roch leicht nach Schwimmbad, weil zum einen der Zugang zum Indoor-Pool und zum anderen ein paar Springbrunnen im Foyer der Anlage lagen.

Wir haben also eingecheckt und gehofft, dass wir gleich ins Zimmer können, wir waren ja schließlich schon gefühlte 97h wach #youremember und dementsprechend kaum noch zu irgendwas zu gebrauchen.

Trotz der eigentlich vorgegebenen Check-In-Zeit (14:00Uhr) konnten wir unser Zimmer direkt beziehen, Pluspunkt für´s Hotel. Wir haben uns also mit unserem Gepäck (hatte auf Grund der ganzen Koffer immer so ein bisschen Karavanen-Feeling, fehlte nur der Sand im Schuh) zum Zimmer begeben.

Hotel von oben1.jpg

Wir waren im letzten von 5 Gebäuden (in dieser RIESEN-ANLAGE)  untergebracht #warklar, im 2.OG. Den Fahrstuhl haben wir leider erst später gefunden (der war seltsamerweise am Ende des Gebäudes, in einer Ecke versteckt), ich hab also die Koffer und den Urlaubs-Kinderwagen die 2 Etagen hochgebuckelt, während des Dödels Mom den Dödel beförderte. Tür auf, Koffer rein, schlafen gehen. So war der Plan. Wir hatten allerdings ein Zimmer zugeteilt bekommen, dass zur Hauptstraße hin ausgerichtet war. Da wir aber die Abende auf dem Balkon (der Dödel hält nicht mal bis zur Kinderdisco durch #zumGlück) nicht damit verbringen wollten auf ne Straße zu gucken, haben wir beschlossen nach einem anderen Zimmer zu fragen.

Ich bin also zur Rezeption zurück gelaufen (damit war dann übrigens mein für den Urlaub angepeiltes Laufpensum im Prinzip schon komplett ausgeschöpft #justsayin) um um ein neues Zimmer zu bitten.

„Sorry, is it possible to get a new room whitout a racetrack next to our balcony?“

Die Señorita hat mich fragend angesehen und mir dann erklärt, dass ein Upgrade möglich wäre. Ein Upgrade! Es ist also ein Upgrade, wenn man nicht direkt auf ne Hauptstraße mit 4 Spuren (also jeweils 2 in eine Richtung), sondern auf den Pool gucken möchte!? Das war mir so echt nicht bewusst, es war natürlich auch aus der Zimmerbeschreibung bei der Buchung nicht ersichtlich #isklar! Nennt mich kleinlich, aber ich finde das nicht korrekt und so etwas führt bei mir dazu, dass ich ein Hotel, in dem dies Praxis ist, nur ein Mal besuche.

Whatforever, 15€/Tag sollte das „Poolblick-Upgrade“ kosten. Solche elementaren Entscheidungen müssen natürlich in einem demokratischem Prozess getroffen werden, deshalb hab ich mir telefonisch das „GO“ der handbierschen Finanzministerin eingeholt und das „Poolblick-Upgrade“ gebucht. 115€ zusätzlich #yay! Damit war dann mein Budget für unsinnigen im-Urlaub-kann-man-dafür-schon-mal-Geld-ausgeben-Firlefanz aufgebraucht #dankefürnichts!

Unglücklicherweise war das Ersatzzimmer erst ab 12:00Uhr bezugsfertig, dementsprechend musste Reisegruppe Dödel ( selbstverständlich samt Gepäck) wieder raus aus dem Rennstreckenzimmer und bis Zwölf warten.

Die Koffer haben wir im Gepäckraum an der Rezeption abgegeben und die Wartezeit genutzt, um erst einmal frühstücken zu gehen und anschließend schon mal den Kinderpool zu inspizieren (wir Füchse hatten uns im Rennstreckenzimmer noch schnell umgezogen #wieinderBoxengasseummalbeimThemazubleiben).

Gegen Zwölf haben wir dann unsere Koffer wieder abgeholt, um unser neues Zimmer zu beziehen. Gleiches Gebäude, 1. OG (Yeah, Upgrade! Nur noch eine Etage Kofferschleppen.), Balkon mit Ausrichtung zum Pool – geht doch!

Zimmer außen1

Was leider nicht ging, war das Kind schlafen zu legen, das Reisebett war nämlich noch im Rennstreckenzimmer. Ach, fast hätte ich es vergessen! Für eben jenes Reisebett mussten wir allen Ernstes 4€/Tag bezahlen!

VIER EURO PRO TAG! Da geht´s mir jetzt wirklich nicht um die 4€, da geht´s mir ums Prinzip! Jetzt mal ernsthaft, wie kann man denn bitte in einem ausgewiesenem Familienhotel Gebühren für ein Kinderbett erheben? Gut, bis zu 2 Jahre alte Kinder bekommen kostenfrei ein Bett, soviel sei dazu gesagt, aber der Dödel kann definitiv noch nicht auf einer Schlafcouch (die natürlich auch nicht im Schlafzimmer steht, so dass man auch normal reden könnte, wenn das Kind schon im Bett liegt) schlafen, also nochmal 4€/Tag an Zusatzkosten. Nicht witzig!

Bis hier her klingt das jetzt nicht wirklich toll, aber was soll man machen, haste Scheiße am Schuh, haste Scheiße am Schuh! Und den Schuh, (sorry, schlechtester Wortwitz aller Zeiten) den muss sich die Hotelleitung definitiv anziehen.

Ein toller Start in den All-inklusive-24/7-am-Pool-abscheiß-Urlaub sieht einfach anders aus.

Wenn ich jetzt grad´ schon beim Meckern bin, dann kann ich auch noch was zum Zimmer sagen.

Wir hatten ein Familienzimmer, also ein Schlafzimmer (mit neuem Bett – restliche Einrichtung versprühte eher den Charme der 70er Jahre #AustinPowerslässtgrüßen) und einen separaten „Wohnbereich“, samt angeschlossener Single-Küche. Da wir All-inklusive gebucht hatten, war die Küche für uns jetzt nicht überlebenswichtig. Für mehr als Wasserkochen und evtl. ein Spiegelei hätte sie aber ehrlich gesagt auch nicht ausgereicht.

Die Räume waren sauber, aber leider nicht mehr wirklich in gutem Zustand (sieht man auf den Bildern unten natürlich nicht – und ne Playstation [ab´s gegen Aufpreis #klar] hab ich da auch nirgendwo gesehen 🙂 ). Wackelige Wandlampen im Wohnbereich, abgerockte Einrichtung im gesamten Badezimmer, die Fugen teilweise wirklich unansehnlich, der Toilettendeckel war wackelig und die Halterung der Toiletten-Bürste hing nur noch an einer sichtbaren Schraube in der Wand; einzig das Waschbecken – außerhalb des Badezimmers – war ok.

Im Eingangsbereich über der Tür befand sich ein Gitter, durch das man hindurch eine Lampe und unzählige Rohre, sowie Spinnweben sehen konnte. Ich habe keine Ahnung, was das für eine Installation war, ich hab es unter „abstrakter Kunst“ abgehakt.

Die Türen waren absolut nicht leise zu schließen, da sie leider allesamt aus dünnem Holz bestanden und keinerlei Türgummis oder Ähnliches aufwiesen (vermutlich üblich im Süden Europas). Mit schlafenden Kleinkindern leider problematisch.

In so großen Hotels ist es so, dass viele Menschen unterwegs sind und es wird auch ständig ein- und ausgecheckt. Wenn also Morgens um 6:00Uhr eine Familie mit ihren Rollkoffern durch die gefliesten Gänge rollte, dann klang es (wie in der großen, alles entscheidenden Schlacht um Mittelerde), als ob eine monströse Herde Wildpferde, samt schreiender Reiter durch das Haus galoppierte.

Das Zimmer war insgesamt extrem hellhörig, was natürlich durch die Türen noch begünstigt wurde und einige Steckdosen funktionierten zudem auch nicht.

Um hier jetzt aber mal nicht nur alles schlecht zu machen, komme ich zu den positiven Sachen.

Wo fange ich an? Beim Balkon.

Der Balkon war zum Pool hin ausgerichtet #washabenwireinGlückgehabt, und auch wirklich schön groß. Dementsprechend war dann auch genug Platz um die gesamte Badeausrüstung dort zu trocknen und trotzdem noch entspannt sitzen zu können, als der Dödel schon im Bett war.

Ein viel wichtigeres Thema war aber die Verpflegung.

Essen ist für des Dödels Mom und mich ein wichtiger Punkt #derSexdesAlters #kennter.

Ich möchte euch jetzt nicht alles aufzählen, was es zu essen gab, dann würde das nämlich ein verdammt langer Beitrag werden.

Deswegen hier kurz die hoteleigene Übersicht zum Thema Essen:

Essen

Um es kurz zusammen zu fassen, das Essen war hervorragend! Für ein Hotel dieser Größe tatsächlich sogar überragend #manmussauchmallobenkönnen.

Man konnte im Prinzip von Morgens bis Abends „an allen Ecken rumfressen“. Fatal, aber im Urlaub schon schön, gerade weil der Dödel natürlich generell früh wach war und nach´m Mittagsschlaf auch immer Hunger hatte. Es gab immer eine riesige Auswahl an Obst/Gemüse/Säften/Softdrinks/Laktosefreier-/Mandel-Milch [und anderer Intoleranzien/öko-Schnickschnack]/Wein/Heißgetränken und natürlich an warmen Essen.

Ich hab in meinen  „Prä-Urlaubs-Recherchen“ ab und zu gelesen, dass das Angebot nicht abwechslungsreich genug wäre, das kann ich nicht bestätigen. Wie soll sich das Essen auch abwechseln, wenn es immer alles gibt!? Abgesehen davon gab es auch noch die oben erwähnten Themenabende, die man auch wirklich am Essen und nicht an der Beschilderung erkannte.

Schön fand ich, bzw. auch ganz besonders der Dödel, dass es rund um die Uhr Eis gab(Wassereis und auch Milcheis), an dem man sich selbst bedienen konnte #DiabetesTypEinslässtgrüßen.

Zum Thema Essen ist dann eigentlich nur noch das a-la-Carté Restaurant, welches qualitätstechnisch sogar nochmal mehr überzeugen konnte, zu erwähnen.

Bilanz bisher (!Achtung pseudo-spritzige Zusammenfassung!):

 

Zimmer & Zusatzkosten Flop, Essen top.

 

Neben dem Schlafplatz (sind wir mal ehrlich, für mehr taugt so ein Hotelzimmer im Badeurlaub sowieso kaum) und dem Essen gibt es für mich noch weitere Faktoren, die ganz entscheidend dafür sind, ob ich ein Hotel toll finde oder nicht.

Ganz spontan #isklar fällt mir da noch das Personal ein.

Kurz vorweg, ich möchte echt nicht mit den Angestellten tauschen. Es ist heiß, es ist laut, es ist stressig, es gibt ständig was zu tun und irgendwer quatscht einen immer von der Seite voll.

Wenn man dies und die Tatsache, dass die armen Schweine Angestellten da teilweise von Morgens um Acht, bis Abends um 24:00Uhr dauerpräsent waren berücksichtigt, dann kann man nur den Hut ziehen.

Ausnahmslos alle Mitarbeiter waren freundlich und auch wirklich bemüht bspw. Tische abzuräumen, oder Getränke an die Plätze zu bringen; und der Dödel hatte Morgens regelmäßig Spaß dem Mann auf der Besenmaschine hinterherzulatschen und die ganze Zeit „Rasamähaaaa“ zu rufen, während der immer mal wieder die Hupe betätigte.  Auch an der Rezeption wurde auf unsere Wünsche (Zimmertausch), wenn auch nur gegen Aufpreis (wofür die Frau an der Rezze nix kann), eingegangen.

Aktueller Zwischenstand:

 

Zimmer & Zusatzkosten Flop, Essen & Personal top.

 

Nächster Punkt auf meiner Liste ist die Abendanimation.

Ich persönlich bin jetzt nicht so der Fan von dilettantischen Aufführungen, die von den Mitarbeitern des Kinder-Clubs in deren Pausen einstudiert werden. Hotel-Miss/Mister-Wahlen finde ich auch eher weniger prall; und wenn dann die Animationshampelmänner auch noch anfangen einen mit ins „Programm“ einbeziehen zu wollen #kennter, dann bin ich gänzlich raus.

Glücklicherweise gab es das in dem Hotel nicht. Nach der Kinderdisco, die übrigens erst 20:00Uhr anfing (war also keine Veranstaltung für den Dödel), gab es jeden Tag irgendeine Show von „externen Acts“.

Ich muss sagen, ich war ehrlich angetan von den Shows. Mit ´nem Cocktail konnte man es sich da wirklich gutgehen lassen.

Apropos Cocktail, in vielen All-inklusive-24/7-am-Pool-abscheiß-Urlaubstempeln gibt es leider nur irgendwelchen Billig-Fusel, mit dem dann die Cocktails gemixt werden, hier kann ich sagen, dass das in unserem Hotel nicht der Fall war. Wenn ich nen Cocktail bestellt hab, dann hab ich auch einen mit „richtigem Alkohol“ bekommen und keinen „Lumumba-Billig-Kopfschmerz-Mist“. Für alle, die es interessiert, hier findet ihr die abendliche Getränkekarte.

Neuer Zwischenstand:

Zimmer & Zusatzkosten Flop, Essen/Getränke & Personal top

 

Da wir unseren Urlaub ganz klar NICHT als Aktiv-Urlaub geplant hatten, war natürlich die Poolanlage ein sehr wichtiges, wenn nicht sogar das ausschlaggebende Kriterium für uns.

Poolanlagen

Die Poolanlage ist gigantisch! Jedes Gebäude hat zusätzlich zum riesigen Pool, in der Mitte des Komplexes, seinen „eigenen Pool-Bereich“. Es wird versucht alles in Schuss zu halten (konnte an einem Abend sogar einen Arbeiter beim neu Verfugen der Fließen beobachten), aber der Zahn der Zeit nagt leider auch hier stellenweise an der Anlage.

Der Kinderpool ist grundsätzlich toll, die Rutschen sind aber teilweise in keinem gutem Zustand (es blättert die Farbe ab und es gibt keine „Anti-rutsch-Streifen“ auf den Stufen zu den Rutschen). Alles in Allem kann man da aber drüber hinwegsehen, da die Anlage an sich wirklich toll war; und an jedem Pool immer ein „Rettungsschwimmer“ im Einsatz war.

Auf Grund der Vielzahl von Pools und damit auch Pool-Liegen könnte man nun davon ausgehen, dass sich niemand genötigt fühlte Liegen mit seinem Handtuch „reservieren“ zu müssen. Weit gefehlt! Wir waren wegen des Dödels morgendlichen Frühstarts #kennter natürlich immer relativ zeitig wach und konnten selbst gegen 7:30Uhr schon erste besetzte Liegen, rund um die Poolanlage, ausmachen. Unfassbar! Und, das ist meine Erkenntnis Nummer 1 aus diesem Urlaub; das machen nicht nur Deutsche! Ich möchte sogar so weit gehen und behaupten, dass die Briten (mit ca. 90% der Gäste unseres Hotels, die deutlich am stärksten vertretene Gruppe) uns da ganz klar den Weltmeistertitel abgenommen haben #irgendwasmüssendiejaauchmalgewinnen.

Uns war das aber an den ersten 3 Tagen egal, weil wir uns da Morgens auf den Weg zum Strand gemacht haben (da ist er nämlich noch leer). Das Hotel liegt ca. 15 (langsam-mit-Kinderwagen-unterwegs) Gehminuten vom wirklich tollem Strand entfernt.

vom Zafiro zum Strand

Einziges Manko, der Rückweg fühlte sich mitunter wie die krasseste Bergetappe der Tour de France an, es geht ununterbrochen nach oben! Das dann noch im Zusammenspiel mit den Temperaturen um die Mittagszeit und es kann doch recht unangenehm werden.

Wegen der Anstrengungen und auch der wenig großen Freude seitens des Dödels, über unsere Strandbesuche, haben wir dann ab Tag 4 beschlossen am Pool zu bleiben.

Umzingelt von, sagen wir mal „leicht sonnen-gereizter Britenhaut“ haben wir uns dann im Laufe unseres Aufenthaltes mit einem Pool besonders „angefreundet“.

Der ehemalige „Relax-Pool“, keine Ahnung, wie man das in nem Familienhotel jemals umsetzen wollte mit der Ruhe, aber die Idee an sich und auch die Umsetzung mit bequemen Liegen, und nem Whirl-Liegen-Bereich (heißt das so?), war schon toll.

Das sah dann folgendermaßen aus:

Relaxpool1

Da wir allerdings nicht die Einzigen waren, die das toll fanden, kam es wie es kommen musste.

Wir (ich schäme mich das zu sagen) haben uns Morgens, auf dem Weg zum Frühstück, eine der Liegen gesichert. Es hat uns im Innersten widerstrebt, aber was willste´ machen!? Entweder Liege belegen, oder irgendwo zwischen Jamie Olivers hässlichem, krebsfarbenem, rothaarigem Bruder und der Tante von Camilla Parker Bowls, am Riesen-Pool liegen.

Whatforever, jetzt ist es raus! Wir sind, wie die sonnenhungrigen Briten, denen augenscheinlich ein Chromosom zum Braunwerden fehlt, Liegenreservierer.

Dieser Makel wird uns nun ewig verfolgen, aber es nutzt ja nix, zumindest hatten wir immer eine der begehrten Liegen.

Nach der Schlacht werden die Toten gezählt (klingt jetzt vielleicht leicht martialisch, aber irgendwie muss ich ja den Bogen zum Trilogie-Thema wieder spannen), hier also das abschließende Ergebnis:

Zimmer & Zusatzkosten, sowie die Eincreme-Gewohnheiten der Briten Flop, Essen/Getränke & Personal, sowie die Poolanlage und die Abendunterhaltung top

 

Mir bleibt jetzt eigentlich nur noch ein Fazit zu ziehen.

Höchstfeierlich vorgetragen #hierbitteeineTrompeterbegleitungdenken, nun also das

FAZIT:

Wir würden (das Beibehalten des Status Quo vorbehalten) das Hotel nicht noch einmal besuchen (damit sollte die Frage, ob der Beitrag hier gesponsert ist, hinfällig werden).

Das liegt zum Einen an den genannten Kritikpunkten, welche zum aufgerufenem Preis einfach nicht sein dürfen;  und zum Anderen an der Lautstärke, die in so einem Komplex zwangsläufig vorherrscht.

Wenn ihr aber sagt, dass euch das Zimmer im Hotel wirklich nur zum Schlafen dient und ihr über die Geräuschkulisse hinweg-hören könnt, weil eure Bälger sowieso die lautesten sind,  dann ist ein toller Urlaub in diesem Hotel absolut drin.

Zum Thema Kinderbetreuung kann ich leider überhaupt nichts erzählen, da der Dödel dafür schlichtweg noch zu klein ist. Soweit ich das aber mitbekommen habe, wurde doch einiges für die Kids angeboten.

 

PRO-Tip:

ab ca. 12Uhr Mittags sieht es am Strand folgendermaßen aus:

Ich würde dementsprechend von einem Strandbesuch eher abraten 😁.

Falls ihr noch Fragen bezüglich des Hotels, oder was auch immer haben solltet, dann immer rein damit in die Kommentare.

Im letzten teil der Trilogie erzähl ich euch bald vom Aufenthalt in der Finca.

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu “der Tempel

  1. Pingback: auf dem Zenit

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