Beta-Tester

Es ist nun zwei Wochen her, dass das neue iPhone (X) in den Verkauf gestartet ist (keine Angst, es folgt keine Werbung für Mobiltelefone).

Wie immer hat sich schon in den Wochen und Monaten vor Veröffentlichung eines Apfel-Gerätes ein unglaublicher Hype entwickelt. Alles ist neu, alles ist schöner, besser, intelligenter und schneller als je zuvor.

Menschen stellen sich (obwohl es keine Bananen zu kaufen gibt #ichdarfdassagenichbinOssi) geduldig in langen Schlangen an, um ihr Objekt der Begierde endlich (als eine/r der ersten) zu ergattern.

Und wofür das Ganze?

Um ein Gerät zu kaufen (für welches -ganz nebenbei bemerkt- ein astronomischer Preis aufgerufen wird), dass -auf Grund von Konkurrenzdruck und Innovationszwang- viel zu früh veröffentlicht wurde; und eigentlich noch in der Beta-Phase steckt.

Das stört aber die Käufer nicht; sie sind gern Beta-Tester, sicherlich aus verschiedenen Gründen, aber sie sind es gern.

Der Ein- oder Andere unter euch wird sich jetzt sicherlich fragen, ob ich umgeschult habe und jetzt lieber Techblogger wäre.

Aber keine Sorge, im Grunde sind wir doch, mit unseren kleinen „Prototypen“, auch alle Beta-Tester.

Ich mach´ das jetzt mal an unserem Dödel fest.

Der Dödel wurde -so wie das iPhone X auch- unfertig released (6 Wochen, um genau zu sein). Nicht etwa aus Konkurrenzdruck oder Innovationszwang, nein! Er hat seinen Produktzyklus selbst für beendet erklärt und seinen Release eigenmächtig vorgezogen. Hoffen wir also mal, dass er nicht plötzlich Feuer fängt.

Da standen wir nun, als Early-Adopter und mussten einige Funktionstests durchführen.

Die grundlegenden Funktionen waren glücklicherweise alle gegeben, soweit so gut.

Bei näherer Betrachtung fiel allerdings auf, dass da doch noch einige Firmware-Updates notwendig würden, um das „Produkt“ vernünftig zum Laufen zu bringen.

Hier mal eine kleine Übersicht, der zu behebenden Fehlfunktionen:

  • der Schlafmodus – es bedurfte mehr oder weniger schlaflose 7 Monate, um die Fehlfunktion des Schlafmodus´ in den Griff zu bekommen
  • Bewegungssensoren – „ungewöhnlich lange“ dauerte es, bis der Dödel, ähhhm, das Produkt seine Bewegungssensoren im Griff hatte. Um genau zu sein ca. 14 Monate. Einige fremde Entwickler machten sich schon ans Werk und unterstellten uns fehlerhafte Updates #kennter #unsererliefschonmitsiebenMonaten, letztendlich bedarf die Implementierung einiger Skills aber halt einfach manchmal etwas länger. Das wussten wir und haben uns dementsprechend auch nicht aus der Ruhe bringen lassen.
  • Datenübertragung – auch die Datenübertragung bedurfte einiger kleinerer Updates, bis eine – zumindest wortlose – Verständigung möglich wurde. Mittlerweile haben wir ein Major-Update eingespielt und der Dödel labert uns in Grund und Boden.
  • Akku-Laufzeit – die Akku-Laufzeit hat sich in den letzten 2 1/2 Jahren ungefähr verzehnfacht. Gut, bei völliger Ausreizung der Energiereserven kommt es, gerade zum Ende hin, gern mal zu Fehlfunktionen, aber verglichen mit der Ausdauer zum Release, hat sich da schon deutlich was getan. Wenn das so weiter geht, wird der Dödel in 3 Jahren ungefähr 2 Wochen am Stück wachbleiben können…ich bin gespannt.
  • gelegentliche Abstürze – auch gelegentliche Abstürze sind bei Tests während einer Beta-Phase nicht ungewöhnlich, so überrascht es nicht, dass der Dödel des Öfteren der Schwerkraft zum Opfer fiel. Auch hier konnten wir durch die Verbesserung des Zusammenspiels der Lagesensoren und der Bewegungssensoren schon deutliche Fortschritte erzielen.

Ihr seht, es gab/gibt doch den ein oder anderen Punkt, der noch nachgebessert werden muss/te.

Ein letzter, ganz entscheidender Punkt ist in der Übersicht allerdings noch nicht enthalten:

  • der Anti-Viren-Schutz

Womit wir dann (ENDLICH – Einleitung des Todes – check) zum eigentlichen Thema des Beitrages kommen können.

Kinderkrankheiten.

Mit dem Anti-Viren-Schutz unserer prototyp´esken Nachkommenschaft (hab letzte Nacht auf ´nem Wörterbuch genächtigt) ist das ja bekanntermaßen so eine Sache.

Folgendes ist dazu bei Wikipedia zu finden:

„…Das Immunsystem ist im Mutterleib und kurz nach der Geburt noch nicht in der Lage, effektiv Krankheitserreger zu bekämpfen. Der Fötus und Säugling ist daher auf die Schutzfunktion durch mütterliche Antikörper angewiesen (sog. Nestschutz), die er über die Plazenta, bzw. die Muttermilch aufnimmt…“

Da haben wir es also; ab „Werk“ werden unsere kleinen Lieblings-Prototypen ohne (dauerhaft) funktionierenden Anti-Viren-Schutz ausgeliefert. Als ob das jetzt per se nicht schon  reichen würde, ist es mit einem Anti-Viren-Schutz allein noch nicht einmal getan. Es muss auch noch ne Firewall gegen Bakterien her. Haben wir die größten Sicherheitslücken im System geschlossen – hallo liebes Immunsystem – sind unsere Prototypen für den Anfang funktionstüchtig.

Sind wir mal ehrlich, gäbe es jetzt kein ganz großes „ABER“, ich hätte mir gar nicht erst die Mühe gemacht, diesen Beitrag hier zu schreiben.

Das Immunsystem unserer lieben Kleinen ist natürlich noch im Aufbau begriffen und wird mitunter mit einigen Krankheitserregern eben noch nicht fertig, bzw. erst fertig, wenn es ein Mal gegen sie ankämpfen musste.

Womit wir dann direkt bei einem Reizthema angelangt wären, dass die Gemüter teils doch sehr stark erhitzt.

DAS IMPFEN.

Eines vorweg:

Ich versuche meist relativ neutral zu bleiben, allerdings fällt das für mich beim Thema Impfen aus.

Ich bekenne mich hiermit ganz klar zum #TeamImpfpflicht, wer sein Kind nicht impft, handelt, meiner Meinung nach, unverantwortlich!

Ich hab mich mal etwas belesen und ein Paar Meinungen bezüglich des Impfens zusammengefasst:

pro Impfen:

  1. weitreichender Schutz vor vielen Krankheiten
  2. Impfen kann Krankheiten komplett auslöschen (z.B. Pocken)
  3. Verhinderung und Eingrenzung von Epidemien
  4. Schutz des Umfeldes
  5. minimales Risiko, maximaler Schutz
  6. Erkrankung an (meist schwerer verlaufenden) „Kinderkrankheiten“ im Erwachsenen-Alter vorbeugen

contra Impfen:

  1. Nebenwirkungen (vor allem bei Impfungen mit Wirkverstärker – Aluminium)
  2. Profitgetriebenheit der Pharma-Unternehmen
  3. Bildung eigener Abwehrkräfte durch Durchlaufen von Krankheiten (was, nebenbei bemerkt, totaler Schwachsinn ist)

Mein Fazit dazu:

Es ist verständlich, dass Eltern aus Angst vor möglichen Impfkomplikationen zweifeln, ob Impfungen ihren Kindern nicht eher schaden als nützen. Nichts desto trotz ist -entgegen aller Zweifel- klar, dass nur den Impfungen  zu verdanken ist, dass Krankheiten wie Kinderlähmung und Diphterie heute kaum noch vorkommen. Wir können uns glücklich schätzen die Möglichkeit zu haben, unsere Kinder vor lebensgefährlichen Infektionskrankheiten schützen zu können.

Wer seine Kinder nicht impft ist in meinen Augen dumm und rücksichtslos #sorry #notsorry. Auch wenn das eine sehr deutliche, vielleicht auch unpopuläre Meinung ist, bleibe ich dabei:

Es ist längst überfällig eine Impfpflicht (wie schon in einigen Ländern erfolgreich geschehen) einzuführen. Die Risiken, welche durch Impfungen ausgehen, sind weitaus geringer als der Nutzen, der nicht nur dem Einzelnen, sondern auch der Allgemeinheit dient.

Zurück zum eigentlichen Thema.

Wir haben den Dödel zu jeder empfohlenen Impfung geschleppt, er wurde also gegen:

  • Wundstarrkrampf, aka. Tetanus
  • Diphterie
  • Keuchusten
  • Haemophilus influenzae Typ b
  • Kinderlähmung, aka. Polio
  • Hepatitis B
  • Pneumokokken
  • Rotaviren
  • Meningokokken
  • Masern/Mumps/Röteln &
  • Windpocken

geimpft.

Wenn man das so liest, traut man sich ja kaum noch vor die Tür zu gehen, so viele fiese Krankheitserreger sind um uns herum unterwegs.

Anyhow, der Dödel bekam Muttermilch, und alle empfohlenen Impfungen und trotz all dem war/ist er natürlich gegen viele Erreger (noch) nicht immun.

So kam und kommt es also weiterhin dazu, dass der kleine Dödel krank wird.

Hier mal die Top Dödel-Erkrankungen, die es wirklich in sich hatten und alle Familienmitglieder an ihre Grenzen brachten:

Bronchitis:

Ich denke die meisten unter euch kennen es, das Kind hustet ununterbrochen, teilweise so heftig, dass es sich fast übergeben muss. Fieber schwächt die Kinder noch mehr und Schlaf ist, durch die andauernden Husten-Unterbrechungen, leider auch nicht so erholsam, wie er gerade in solchen Momenten seien sollte.

Oft wird dann vom Arzt Inhalation verschrieben, was dem gereiztem Kind; und seinen Eltern dann zusätzlich noch mehr abverlangt.

Bindehautentzündung:

Eine der schlimmsten Sachen, die ich je miterleben musste. 

Der Dödel hatte vor dem Schlafengehen etwas gerötete Augen, was aber durchaus auch vom allabendlichen Schlafanzug-Anzieh-Theater hätte seien können; eine leicht verschnupfte Nase (gehört ja bei Kita-Kindern zur Grundausstattung) und miese Laune. So weit, so normal.

Gegen 23:30Uhr dann die Abweichung von der Norm. Der Dödel ist wach geworden und hat unvermittelt, ohne jegliche Aufwärmzeit, ohne Vorwarnung so schlimm geschrien, dass uns das Blut in den Adern gefror. Nach dem Aufwachen hatte er so starke Verkrustungen an den Augen, dass er sie nicht mehr öffnen konnte. Das stelle ich mir für mich schon schrecklich vor, für ihn muss es der absolute Horror gewesen sein; schließlich verstand er ja noch nicht, was da vor sich ging.

Nach dem, bei so etwas, obligatorischen Besuch des Kassenärztlichen Notdienstes ging es ihm glücklicherweise (durch die rasch wirkenden, verabreichten Augentropfen) schnell wieder besser.

Nichts desto trotz bin ich in dieser Nacht ca. 17 Jahre gealtert.

Mittelohrentzündung:

Die gute alte Mittelohrentzündung. Wer selbst schon einmal in den Genuss einer solchen gekommen ist, der wird bestätigen können, dass dies eine dieser Krankheiten ist, die einem vor Schmerz die Tränen in die Augen treibt.

Mit diesem Wissen und der Tatsache im Nacken, dass man dem Nachwuchs die Schmerzen nicht wirklich abnehmen kann, wird es schwer das zu ertragen.

Magen-Darm-Virus:

Der Endgegner!

Es gibt wahrlich Menschen, die ich nicht leiden kann; Menschen, die meinen Puls in ungeahnte Höhen schnellen lassen; und selbst denen würde ich diese fiese Krankheit nicht wünschen.

Der Dödel hat trotzdem die Dreistigkeit besessen, sich diesen fucking Virus einzufangen. Das mündete darin, dass im Laufe einer Stunde sämtliche Schlafanzüge, Bettdecken, Bettlaken, Schlafmöbel, Fußböden und Erziehungsberechtigten mit einem Potpourri aus Magensäure und Abendessen bedeckt wurden.

Dagegen war die Bindehautentzündung des Todes ein schlechter Witz!!! Dieses kleine Ding, am Ende seiner Kräfte, mit ständig präsentem Würgereflex zu sehen, das hat mir wirklich das Herz gebrochen. Und als kleines i-Tüpfelchen -als ob es nicht reichen würde, dass man dem Kind hilflos beim Leiden zusehen muss- steckt man sich, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, auch noch selbst an.

Ich sag´s euch, das möchte ich echt nicht geschenkt!

In diesem Sinne, wie schützt ihr denn eure Kinder? Lasst ihr sie impfen? Härtet ihr sie ab, oder was macht ihr gegen Krankheiten? Und eine ganz entscheidende Frage zum Schluss, hat euch jemand gesagt, dass ihr als Eltern auch Beta-tester werdet?

9 Gedanken zu “Beta-Tester

  1. Julia schreibt:

    Impfen! Ganz klar!
    Gegen die üblichen Krankheiten versuchen wir mit gründlich Hände waschen nach der Kita, Vitamine und frische Luft anzukämpfen.
    Aber gegen die Kita-Keime kommt man kaum an 😅
    Und der Endgegner, ja der Endgegner….🙄😩 da machste nix.

    Schönen Abend!

    Gefällt 1 Person

  2. Betty schreibt:

    Toller Blogpost!

    Wir sind auch #teamimpfen , aber in abgeschwächter Form. Wir impfen, Ja, aber nicht alles. Rotaviren und Windpocken z.Bsp. … fiese Dinger , aber überlebt man gut. So ist unsere Meinung. Generell geht mir dieses Thema und VORALLEM die dazugehörigen Meinungen, die ja von manchen SEHR hart und vehemmend durchzusetzen versucht werden, richtig auf die Nerven! Soll doch jeder machen wie er will – Leben und Leben lassen! ✌ Jeder hat nun mal ein anderes Sicherheitsempfinden für sein Kind.

    Ja den Endgegener haben wir auch gerade zu Gast! Ganz ganz furchtbares Monster!!! Eine Woche davor hätten wir dann sogar die erste Kinderkrankheit .. Scharlach. Antibiotikum sei Dank hielt dieser Zug der nicht lange bei uns.

    Haltet durch! Der Winter hat gerade erst begonnen! 😣😥

    Gefällt 1 Person

    • des Doedels Dad schreibt:

      Hallo, du hast natürlich Recht, dass jeder machen sollte wie er will. Allerdings ist das – gerade ei den militanten- Impfverweigerern leider nicht so einfach. Wenn ein ungeimpftes Kind alle Krankheiten durchmachen muss, dann ist das das Eine, wenn dann aber andere Kinder dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden, dann sollte das nicht toleriert werden.

      Ich wünsche gute Besserung für euch!

      Gefällt mir

  3. Anni schreibt:

    Kinder definitiv impfen lassen!
    Ungeimpfte Kinder tragen nicht nur ein eigenes Risiko sondern sind eine riesen Lebensgefahr für Kinder mit geschwächtem Immunsystem (z.B. Leukämie)!!!
    Da gilt dann nicht „Leben und leben lassen“, das lässt man dann nämlich nicht zu. Jeder der ein Kind hat, sollte auch an die Kinder denken, die keine Impfung bekommen können, weil bereits die abgeschwächte Form der Krankheit (und nicht mal die Krankheit selbst) lebensbedrohlich ist.
    Stellt euch vor, ein Kind kämpft tapfer gegen Krebs und dann sitzt im Sandkasten ein freiwillig ungeimpftes Kind und steckt das kämpfende Kind mit Masern oder anderen der Krankheiten an…

    #impfpflicht

    Gefällt 1 Person

  4. Wencke schreibt:

    Unsere Kinder und wir haben auch alle empfohlenen Impfungen. Wir sind auch alle gegen Grippe geimpft. Diese Aussage, dass es jeder für sich entscheiden muss, sehe ich mehr als fraglich. Es gibt Kinder, die einfach nicht geimpft werden können. Im Freundeskreis war jemand an Leukämie erkrankt. Durch die Chemotherapie waren alle bereits gemachten Impfungen wirkungslos, ihr Immunsystem quasi nicht vorhanden. Wenn da jetzt ein Windpockenkind zufällig in der Nähe gewesen wäre, hätte das sehr schlimm ausgehen können.
    Ich kann es zudem nicht nachvollziehen, warum jemand Krankheiten durchmachen muss, gegen die so einfach geimpft werden kann. Und gerade Windpocken, die so jucken, sind doch die Hölle für die Kinder…
    Ich bin absolut für eine Einfühtung der Impfpflicht!

    Gefällt 1 Person

  5. Andrea schreibt:

    Was dieses leidige Thema „Impfen“ angeht wäre auch ich froh wenn durch die Impfpflicht endlich die ein oder andere Infektion vom anderen Stern ausgerottet werden würde.
    Dennoch hab ich mich bei unserem Prototyp/1 damals schon etwas in das Thema eingelesen. Mit einer cleveren Ärztin an meiner Seite konnte ich die für uns perfekte Mischung wählen. 5fach statt 6fach, weil die Gefahr Hepatitis B ohne Urlaube in Risikogebiete und Eltern ohne Berufsrisiko sehr gering ist. Geht mit 17 dann auch noch wenn der erste Türkeicluburlaub mit Kumpels ansteht. Ebenso war Windpocken kein Thema, weil das keine Lebensgefahr bedeutet und Rotaviren weil mir da die Impfnachwirkungen knackiger erschienen wie der Virus an sich.
    Es gab für den Prototyp/1 nur 4 Wochen Muttermilch, dann war der Busen leer. Fehlkonstruktion beim Mutterkonzern durch Schilddrüsenkrebs.
    Dafür gab es Waldkita ab 2 bei Wind und Wetter (-5°C), was das Immunsystem mit Knüppeln zur Bestleistung antrieb.
    Tatsächlich können wir mit einer Laufzeit von 5einhalb Jahren vermelden dass wir ein gutes Qualitätsprodukt bekamen. Mit 1x Schnupfen pro Jahr, bisher nur 1 Mittelohrentzündung, durchschlafen mit 3 Monaten, keiner Bronchitis, keiner Bindehautentzündung, 1 Pseudokruppanfall (28 Jahre gealtert!!!!), Kindergartenscharlach ohne Symptome (robuster Prototyp/1) und 2x Magen Darm hat sich die Bestellung damals bewährt.

    Unser Prototyp/2 wurde dann genauso behandelt und mit einer fast 4jährigen Laufzeit auch als Qualtätsprodukt eingestuft.

    Nun kam es doch dazu dass die beiden Prototypen mit einem anderen Prototyp Freundschaft schlossen. Diesem Prototyp würde 3 Monate nach der Geburt der nucht funktionierende Akku, das Herz, entnommen und ein neuer eingesetzt. Der Prototyp hat daraufhin zum großen Glück aller beschlossen nicht alle Funktionen einzustellen sondern lebt nun mit ein paar Funktionsstörungen, die allerdings bei Ansteckung von harmlosen Krankheiten zum Totalausfall führen können.
    Als Eltern gesunder Prototypen haben wir mit Windpocken-und Rotavirennachimpfungen dafür gesorgt dass sie nun keine Überträger und damit keine Gefahr für den empfindlichen Freundesprototyp sind. Denn wenn schon schützen, dann nicht nur die eigenen Prototypen, sondern auch alle die davon profitieren.

    Gefällt 1 Person

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