Hassliebe 2.0

Es wird mal wieder Zeit für ein bisschen Gedankenschrott.

Lange musste ich nicht suchen, um mir ein Thema rauszupicken, bei dem mir genügend Dinge einfallen, die mir brutal auf die Nüsse gehen; und gleichzeitig auch noch einen Blogpost ausfüllen würden.

Heutiges Thema:

Instagram.

Ich hab schon einmal über die Hassliebe zu diesem Medium geschrieben, heute möchte ich das Thema noch einmal etwas vertiefen.

Grundsätzlich bin ich sehr gern dort unterwegs, ich schaue mir gern eure Posts und auch die Texte an (mit Stories hab ich´s nicht so), ich lasse mich von euren Posts inspirieren (klingt ziemlich hochtrabend #iknow) und teile auch selbst gern meinen, unseren, Alltag mit euch.

Nichts desto trotz, gibt es leider einige Punkte, die mir regelmäßig die Zehennägel hochrollen lassen.Ich laber´ heute auch nicht lange drum herum, und lege direkt los:

Die unsortierte Timeline

Hatte ich schon erwähnt, dass ich nicht (ok, also nur für den Blog) bei Facebook vertreten bin!?  Das hat einen ganz simplen Grund.

Mr. Zuckerberg himself ist aus mir unbekannten Gründen (muss also was mit Geld zu tun haben) der Meinung, dass es eine tolle Idee wäre, die Beiträge -welche meine Freunde geteilt haben- nicht mehr in einer chronologischen Reihenfolge anzuzeigen.

Dafuq!!!!

Wie kommt man auf so ´nen Mist? Ernsthaft, auch Mr. Zuckerberg steht vermutlich auf, bevor er sein Geschäft am Morgen verrichtet. Vermutlich zieht er sich auch eines seiner drei dunkelgrauen Shirts an, bevor er seine Multimillionen-Dollar-Butze verlässt, um mit seinem Hybrid-Auto zum Facebook-Campus zu fahren, um noch weitere Schnapsideen in die Tat umsetzen. Chronologisch ist ja also irgendwie doch gar nicht so blöd #merkterselbstne.

Warum dann also nicht die Beiträge chronologisch anzeigen? Reicht es nicht nach jedem zweitem Post ne Werbeanzeige vor den Latz geknallt zu bekommen? Anscheinend nicht! Sonst würde ich nicht ständig 3 Tage alte Beiträge von euch in meiner Timeline auf der Poleposition sehen; dicht gefolgt von einem Beitrag der vor 20 Minuten online ging.

Gerade Mister Z. sollte doch eigentlich wissen was jeder weiß, der sich mal nen Science-Fiction Film angesehen hat. Störungen im Raum-Zeit-Kontinuum verursachen nur Unheil! Wer will schon zusehen, wie die eigene Mutter gerade mit dem eigenen Vater anbandelt #sozurückindieZukunftmäßig.

Ich behaupte jetzt einfach mal NIEMAND!

Warum sollte dann jemand ne ungeordnete Timeline haben wollen? Nicht schlimm genug, dass Facebook diesen Mist eingeführt hat; wurde die Sortierung nun auch für Instagram (welches ja seit einer Weile zu Facebook gehört) übernommen. Das macht mich wirklich mittelschwer fertig! Ach was sag ich, es kotzt mich an. #DankefürNichtsMarky

Was mich übrigens annähernd so nervt wie die Timline-Geschichte, sind

Spam-Accounts.

„GetmoreFollower3000 möchte dir folgen“, am Arsch Junge! und auch das muss man Mr. Zuckerberg (bzw. seinen Mitarbeitern) ankreiden. Sie bekommen es einfach nicht auf die Reihe solche Fake-Accounts effektiv zu filtern/löschen, das nervt fast genau so wie ne leere Klopapierrolle.

Als nächstes möchte ich mal was zum Thema

 Follow-for-Follow

sagen. Liebe Follow-for-Follower, was stimmt eigentlich nicht mit euch!? Im real-Life würdet ihr übrigens Stalker heißen. Erst folgt ihr mir, dann merkt ihr, dass ich kein Interesse an euch habe; und entfolgt mir wieder. Gern auch mal mehrfach, meistens sogar! Wenn man euch dann  darauf anspricht, werdet ihr in der Regel patzig. Denkt ihr wirklich, dass das nicht auffällt? Wie wär´s mal damit, zu versuchen vernünftige Inhalte auf die Reihe zu bekommen!? Ich fühl´mich da wirklich persönlich beleidigt, weil Mr./Mrs. f4f augenscheinlich denken, dass ich so bescheuert bin, diesen Mist mitzumachen. Wenn mir sowas dann mal wieder sehr deutlich auffällt, blockiere ich die betreffenden Personen auch gern mal; es gibt aber einfach zu viele von diesen Deppen! Man könnte sie fast mit zu den Spam-Accounts zählen, nur dass sie eben Follow-Spam produzieren.

Vermutlich sind es solche F4f-Spezialisten, die auch der nächsten Gruppe angehören.

Accounts mit 3 Bildern und 48.000 Followern.Ich mein was soll das!? Bei solchen Profilen stimmt irgendwas ganz eindeutig nicht, das sollte jedem klar sein. Sicher geht es in solchen Netzwerken darum Aufmerksamkeit zu generieren und die Follower-Zahl sollte dafür ein guter Indikator sein, aber das ist einfach nur lächerlich! Was bringt es 100.000 Profilen zu folgen, um damit dann vielleicht 10k Follower zu sammeln, die am Ende auch nur darauf reduziert werden können, dass sie augenscheinlich dem f4f eben nicht abgeneigt sind. Das regt mich auf.

Auf der Aufreger-Skala ganz weit oben sind auch

Kommentare wie : „great Shot“

(bei nem Foto von ´nem leeren Mülleimer o.ä.), oder „keep up the good work“, „great feed“, oder – meine Lieblingskommentare- „ich bin gerade dabei ein Business aufzubauen…“ blablabla. Oft völlig zusammenhangslos, meist auf jeden Fall sofort zu erkennen, da absolut sinnfrei und eben mal wieder eine völlig seelenlose Floskel. Auch das dient ganz augenscheinlich der Steigerung des Bekanntheitsgrades. Keep up the good work, aber bitte nicht bei mir!

Aus aktuellem Anlass möchte ich auch folgende Instagrammer nicht unerwähnt lassen:

die, die Bestätigung brauchen 

Ich hatte erst vor ein paar Tagen so einen Moment, an dem ich drauf und dran war, der betroffenen Person mal per Direktnachricht die Meinung zu geigen.

Stellt euch Folgendes vor:

Ihr scrollt so durch euren Feed, seht hübsche Bildchen von Einrichtungsgegenständen, von Blumen, Häusern, süßen Neugeborenen, eukalyptus-Kränzen (was soll das eigentlich?) vom Alltag der Leute, denen ihr folgt;  und landet irgendwann beim Foto einer Frau, die nicht nur style-technisch wie direkt einem Fitness-Magazin entstiegen aussieht, sondern auch noch eine Figur vorzuweisen hat, die den meisten Fitness-Trainern die Schweißtropfen vor Neid auf die Stirn zaubern würde.  Soweit so gut, man will ja seine beste Seite präsentieren, is klar. Außerdem ist man auf einem auf Fotos spezialisierten Social-Network unterwegs und hat sich mittlerweile an die unzähligen Hochglanz-Fotos gewöhnt; wenn ich dann aber anfange den Text zum Bild zu lesen, und nach dem ersten Satz schon klar ist, worauf das ganz hinaus läuft, dann könnte ich ad hoc im Strahl kotzen #sorry notsorry! Da schreibt die besagte Fit-Mom doch tatsächlich, dass sie nach nunmehr 2 Monaten nach der Entbindung ihres süßen super-duper-Wunschkindes keine Zeit zum Trainieren, geschweige denn den unbedingten Willen für die richtige Chia-Leinsamen-Diät gefunden hat; und sie sich deswegen hässlich und fett findet; sich aber trotzdem in Leggins und bauchfreiem Top vor die Kamera stellt. Für wie blöd halten die einen!? Da geht mir das Messer in der Tasche auf! Leider sieht man so etwas immer wieder und am Ende des Tages ist das einfach nur fishing for compliments; welches eine fatale Wirkung auf diejenigen hat, die eben wirklich Problemchen mit ihrer Figur haben und sich evtl. leicht diesbezüglich beeinflussen lassen. Manchmal hasse ich Menschen einfach!

Apropos hassen, da gibt´s ja auch noch die

Hater.

Haters gonna hate! Damit müssen wir uns wohl abfinden! Nerven tut´s natürlich trotzdem! Ich mag ja auch echt viele Sachen nicht, da wären beispielsweise sämtliche militanten Meinungsvertreter, egal welcher Kategorie zugehörig; aber ich äußere mich nicht dazu, sondern sehe sie mir eben nicht an. Leider wird es von Vielen aber eben regelrecht zelebriert alles kaputtzureden, schlecht zu machen, oder anzufeinden. Am „liebsten“ sind mir dabei die, die dann nicht mal den Arsch in der Hose haben ein „echtes Profil“ zu nutzen, sondern sogar so viel Aufwand betreiben dafür extra einen  (offensichtlichen) Fake-Account zu schaffen. Was muss da nur schiefgelaufen sein, dass man auf so etwas steht?

Den Hatern gegenüber stehen übrigens die

„Herzdamen“

hier bin ich mir ziemlich sicher, dass es vermutlich hauptsächlich an mir liegt, aber ganz ehrlich, ich ertrage dieses Geschwafel einfach nicht! Wenn ich schon irgendwo Beiträge lese, welche mit „hallo meine Süßen/Lieben/Herzchen…“ anfangen, habe ich das Gefühl mein Innerstes nach außen kehren zu müssen, im wahrsten Sinne des Wortes. Gleiches gilt übrigens auch für „habt´s fein“. Was ich als nächstes sage wird mich vermutlich einige Follower kosten, is mir aber egal!

Leute, also Frauen, was los mit euch? Wann wurde bitte der Begriff „Herzmann/Herzmensch“ in den Duden übernommen? Haben eure Männer keine Namen? Nennt ihr sie im Real Life, so von Angesicht zu Angesicht, beim Abendessen am Familientisch, auch Herzmann, oder „Love of my Life“? Freilich ist das eine Sache, die jeder für sich entscheiden kann und eigentlich geht es mich überhaupt nichts an, zumal niemandem damit wehgetan wird; und trotzdem geht mir das total auf die Nüsse!

Da ich aber nur bedingt zur Gruppe der

ungefragt die eigene Meinung -Verbreitergehöre, behalte ich das i. d. R. für mich ( hier passt es mir allerdings gerade ganz gut in den Kram).

Die, die unbeirrt ihre Meinung zu Allem und Jedem kundtun, ohne, dass sie danach gefragt werden (is so´n bisschen wie auf´m Spielplatz, da kommen ja auch immer mal wieder Leute an und meinen einem gute Ratschläge geben zu müssen); auf die könnte ich auch gut und gerne verzichten! Ich mein es gibt ja nun wirklich genug Leute, die jede (noch so belanglose) Frage auf ihren Social-Media-Kanälen auffahren und sich freuen, wenn es zu Diskussionen kommt.

Dann gibt´s noch

Die Bekehrer

Die Bekehrer sind oftmals gleichzeitig die, die ungefragt ihre Meinung kundtun; und eben zusätzlich noch anderen ihre Sicht der Dinge aufzwingen wollen. Da gibt es ja tausende Beispiele, angefangen bei der Ernährung (was natürlich eines der heiß-diskutiertesten Themen überhaupt ist), über die Kinderbetreuung („also bis 3 Jahre müssen sie schon ununterbrochen bei ihrer Mutter sein“), über die richtige Kleidung und den generellen Lebensstil. Ich frag mich da immer, wie die entsprechenden Personen darauf kommen, dass sie qualifiziert dazu wären, irgendwem irgendetwas als die Endlösung verkaufen zu können. Die Pappnasen können sich von mir aus in den nächsten Follow-Train setzen und abdampfen.

Womit wir dann auch schon beim nächsten Punkt wären:

Follow Trains /Mama Loops etc.Was meist unter den – mit einer Bildbearbeitungs-App fürs Handy schnell zusammengebastelten- Follow-Loop-Bildchen zu lesen ist:

Der Follow-Train ist abgefahren, er wird auch bei dir halt machen, wenn du mir und den 37 anderen Personen, die ich gleich noch aufzähle (welche aber natürlich auch alle auf dem Bild verlinkt sind) folgst; und ein Herz als Kommentar hinterlässt, dann schaue ich mir dein Profil an und folge auch [das Kleingedruckte: wenn du ein tolles Profil hast] gern.

Was das heißt:

Die, die sich für den Follow-Train zusammengeschlossen haben, die profitieren im besten Fall davon, dass sie neue Follower und auch entsprechende Kommentar-Zahlen generieren (was dann wieder einen positiven Effekt auf das Erscheinen in der beknackt sortierten Timeline hat). Die anderen sind am Ende nur die Deppen, die die Eigenwerbung der Initiatoren schön weiterverbreiten.

Auch das ist wieder so eine Sache, die man einfach ignorieren könnte, aber ich bin grad ganz gut in Fahrt, deswegen leg ich das jetzt einfach auch mit in die Waagschale.

Bevor ich zum letzten, für mich mit am schwerwiegendsten Punkt komme, ist mir noch eine Sache aufgefallen, die mir absolut unklar ist!

Stechende Augen und glattgebügelte Gesichter

Immer häufiger fallen mir Bilder mit Gesichtern auf, die eher ner Grusel-Achterbahn entsprungen zu sein scheinen, als ner Cocktailparty. Auch hier kann man wieder sagen, dass es eben ein Fotonetzwerk ist, bei dem sich jeder bestmöglich präsentieren möchte, allerdings sollte man -sofern man sich dazu entschließt seine natürliche Schönheit etwas zu pimpen- doch darauf achten es nicht zu übertreiben.

Strahlende Augen hin, glatte Haut her, zu viel ist in den seltensten Fällen gut.

Hier mal ein kleines Beispiel, um euch zu verdeutlichen, was ich meine:

Snapseed

Botox-Boy wäre sicher stolz auf mich! Aber ernsthaft, wie kann irgendjemand auf diesem Planeten finden, dass das nicht nur normal, sondern sogar schön ist!?

Ich appelliere also inständig an euch alle, benutzt Face-Tune und/oder Snapseed einfach etwas weniger exzessiv, ihr macht euch nur zum Horst mit so etwas!

Nachdem das nun auch noch gesagt wurde, habe ich noch den letzten Aufreger auf meiner Liste.

Falsche Freunde

In sozialen Netzwerken gewinnt man im besten Fall neue Freunde hinzu. Virtuelle Freunde, die einen mitunter aber besser kennen als einige Freunde im „echten Leben“ (natürlich anhängig davon, wie viel man im Netz von sich preis gibt); und die manchmal dann eben doch zu Freunden im „echten Leben“ werden.

Das ist aber leider -meiner Erfahrung nach- eher die Seltenheit. Oftmals läuft es eher so, dass es Leute gibt, die nur mit einem „befreundet“ sind, weil sie sich dadurch einen gewissen Nutzen erhoffen.

Ich bin einigen Menschen auf Instagram schon sehr lange gefolgt, im Prinzip von Geburt meines Social-Media-Alter-Egos an. Sie haben mich also auf meinem Weg begleitet, ich habe sie auf ihrem Weg begleitet. So weit so gut. Einige Profile entwickelten sich schneller als andere, manche entwickelten sich schlichtweg in eine (für mich) falsche Richtung (bspw. Stichwort: Kommerzialisierung), die für mich in dem Maße einfach nicht mehr nachvollziehbar war. Die Konsequenz für mich, ich entfolgte den Profilen. Was dann folgte (mir im Grunde aber hätte klar sein müssen), war das sofortige Entfolgen, oder erst eine verblüffte Nachfrage und anschließend das direkte Entfolgen. Zum einen ist es mir ein Rätsel, wie gerade größere Accounts es schaffen, jeden einzelnen zu bemerken, der keinen Bock mehr auf sie hat; und zum anderen fragt man sich dann natürlich schon, ob das jetzt einfach der F4F-Mentalität, oder dem gekränktem Ego zuzuschreiben ist. Wenn mir ein Profil gefällt, dann folge ich ihm, egal ob mir dann zurück gefolgt wird oder nicht. Wenn ich allerdings so die Profile ansehe, denen ich folge, dann fällt mir relativ schnell auf, dass es (meist) eher „kleinere Profile sind, weil diese eben noch echt sind und nicht nur auf Followerzahlen- und Klick-Optimierung aus sind. Sicher gibt es auch andere Beispiele, aber das Gros der „Beziehungen“ im Social-Media-Zirkus ist einfach nicht mal das Handy wert, auf dem man sie pflegt. Das finde ich traurig, andererseits möchte ich mir den Spaß trotzdem nicht vermiesen lassen, weil es natürlich auch andere Profile gibt, die eben anders sind.

In diesem Sinne, seid anders und steht verdammt nochmal zu den Poren eurer Haut!

Übrigens, da mich ja niemand nach meiner Meinung gefragt hat und ich versuche euch von Filter-Exzessen abzubringen, bin ich augenscheinlich auch einer der „Bekehrer“, jetzt schäme ich mich ein Bisschen…

10 Gedanken zu “Hassliebe 2.0

  1. Caro schreibt:

    Hallöchen.

    Ich finde das so klasse, wenn es noch Menschen gibt die auch einfach mal ehrlich und frei raussprechen. Von dir ist das natürlich bekannt und genau deswegen les ich auch gerne deine Texte und Posts. Du bist eben auch noch einer von den „Anderen“.

    Danke für den tollen Beitrag ich stehe hinter jedem aufgezählten Punkt und rege mich oft über genau die selben Dinge auf. 😊

    Lieve Grüße,

    Caro

    Gefällt 1 Person

  2. Mimi schreibt:

    Gude

    Vielen Dank für deine Meinung! Kann mich da nur anschließen. Freue mich auf deinen Blogbeitrag über die Accounts, die aus Werbung und Gewinnspielen bestehen. 😉

    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

  3. Julia schreibt:

    Sehr geil 👍🏼. Trifft es auf den Kopf. Am liebsten mag ich bei Insta die Manga-Muttis. Augen so groß wie Fußbälle, ’ne Haut wie Schneewittchen und immer dieses dämlich duckface. Warum filtern sich die Hühner hier bis zu Unkenntlichkeit? Ganz schlimm. So eine will doch keiner zuhause haben, oder? Traurig.

    Gefällt 1 Person

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