1000 Fragen #1

Als ich mal wieder (wie viel zu oft) bei Instagram unterwegs war und in den Storys gefühlt zum 800.000ten mal „1000 Fragen an mich selbst“ gelesen habe, war die Neugier einfach zu groß.

Ich wollte wissen, wer sich die Mühe macht 1.000 (EINTAUSEND!!!!) Fragen an sich selbst zu beantworten; und sich vor allem erst einmal  die Fragen auszudenken (musste ja jemand mit grandiosem  Zeitmanagement sein).

Bei Juli, bzw. auf ihrem Blog „Doppelkinder“ habe ich die ersten Fragen, bzw. die Antworten – um die es am Ende des Tages ja gehen soll – gelesen.

Juli hatte in ihrem Beitrag eine gewisse Johanna, aka. PINKEPANK erwähnt -schließlich ist die ganze Aktion ja auf sie zurückzuführen. So bin ich dann also auf dieses Thema aufmerksam geworden.

Ich will jetzt aber nicht länger die Kirche ums Dorf herum schreiben und langsam auf den Punkt kommen.

Johanna schrieb in ihrem ersten Blogbeitrag zum Thema, dass sie -wie sicherlich auch andere Mütter und Väter- an einem Punkt angelangt war, an dem sie sich fragte, wer sie eigentlich sei; und wo sie stehe, seitdem sie Mutter geworden ist.

Eine sehr interessante Frage. Eine, die man mit Tiefgang beantworten kann. Aber auch eine, die nicht so einfach zu beantworten ist, wie man das im ersten Moment vielleicht erwarten würde.

Diese Frage trieb sie also um.

Irgendwann ist ihr dann das Flow Magazin untergekommen und diesem lag „…ein kleines Beilagenheftchen…,mit dem Titel „1000 Fragen an dich selbst“…“ bei.

Dieses Heftchen nahm sie als Anlass, sich die Frage -die sie sich nun schon seit einer Weile stellte- endlich zu beantworten.

Es war also vermutlich irgendeine Praktikantin des Flow Magazins, die Johanna und auch uns allen die Möglichkeit gab, eine Reise zu sich selbst zu starten.

An dieser Stelle möchte ich mich bei der Autorin der Fragen dafür bedanken, dass sie sich diesem Thema widmete und mich letztendlich auch dazu ermutigte, mich selbst einmal ein Stück weit selbst zu reflektieren.

Bevor ich jetzt aber wirklich anfange, möchte ich noch kurz ein paar Worte zu den Fragen verlieren.

Die meisten sind eher banal, manche dafür aber um so persönlicher. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich alle beantworten mag; aber sollte ich eine mal nicht näher ausführen, dann sagt das ja vermutlich auch einiges über mich aus.

Ich werde versuchen die Fragen -soweit möglich- auch ausführlich zu beantworten, sonst macht das nämlich schlichtweg keinen Sinn für mich.

Los geht’s´also mit der Beantwortung der ersten Fragen an mich selbst.

1 – Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? 

Das ist leicht! Das letzte Mal, als ich etwas zum 1. Mal gemacht habe, war die Benutzung eines Massagesessels in nem Kinderspiele-Land. Ist so ungefähr 5 Wochen her; wir waren an einem Wochenende mit dem Dödel in so einer Indoor-Keimzelle, und haben versucht die Zeit bis zum Schlafengehen so gut wie möglich totzuschlagen #kennter. Dort standen neben Hüpfburgen, Bällebädern, Rutschen, Kinderfahrzeugen (nur gegen Gebühr #isklar) & Kletterwänden eben auch diese Massagestühle herum. Ich konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen, so ein Ding mal auszuprobieren. Festzuhalten bleibt, dass die Teile das erstaunlich gut machen! Einzig das Massageteil welches direkt UNTER der Sitzfläche platziert war, und unvermindert -kurz vor Schluss- der Massage-Sessel-Session sein Werk verrichtete, das fand ich bissel gruselig…

Plötzlich massierte mir nämlich eine Roboter-Masseuse den Hintern, das war strange!

2 – Mit wem verstehst du dich am besten? 

Mit mir selbst! Ich widerspreche mir (meistens) nicht, ich höre mir zu, ich bin meist auf meiner Seite; und -machen wir uns nichts vor- jeder ist doch sich selbst am nächsten. Und ich persönlich finde auch, dass das durchaus so sein darf. Schließlich ist man selbst die Person, mit der man alles in allem die meiste Zeit in seinem Leben verbringt…egal ob gerade die Sonne scheint, oder ob es  regnet.

3 – Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? 

Ganz klar, ohne Einschränkungen und mit großem Abstand ist das Mein Handy; speziell Instagram ist ein unfassbar hungriger Zeitfresser. Ich hasse es! Aber ich liebe es…so wie Fastfood!

4 – Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? 

Zur Antwort auf Frage 2 würde jetzt vermutlich „über meine eigenen“ am besten passen; mir ist aber grundsätzlich egal wer mir Witze erzählt…je flacher, desto besser!

Zur Verdeutlichung:

Image

(Quelle)

Alles klar?

5 – Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? 

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wann ich das letzte Mal in die Verlegenheit gekommen wäre, überhaupt weinen zu müssen…Gott sei Dank! Aber ich glaube, wenn es mal der Fall sein sollte, dann kann ich damit schon umgehen…wäre ja auch irgendwie beknackt da peinlich berührt zu sein.

6 – Woraus besteht dein Frühstück? 

Gegenfrage: Welches ? Das unter der Woche, oder das am Wochenende?

Ich vermute der „Daily Driver“ unter den Frühstücken ist gefragt.

Bei mir sieht der folgendermaßen aus:

Mein Frühstück besteht aus einem entkoffeinierten Soja-Latte, zwei Stangen Sellerie, 3 Haferkeksen, einer Schale Bircher-Müsli, in der irgendwas Crunchiges, die Chiasamen, die Sonnenblumenkerne, die Frucht des Tages und ein paar Tulpen feinsäuberlich in Reih und Glied angeordnet sind. zusätzlich gibt’s noch nen green Smoothie mit Ingwer, Ranunkeln, Brunnenkresse, Labskaus und Brokkoli. #Nicht.

In der Regel gibt´s Kaffee zum Mitnehmen, aka. #Coffeetogo, und ein ungesundes Gebäck meiner Wahl. Weil ich´s kann…das erklärt dann übrigens auch, warum ich nie Frühstücksbilder poste, oder Bilder in Badehose…

7 – Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? 

Dem Dödel, heute Morgen, als ich mich zur Arbeit verabschiedet habe. Er wollte nicht, war mir aber egal #kennter!

8 – In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? 

Puhhhh, was für ne Frage! Ich überlege gerade, ob ich das mal ummünze; weil die Zeitung ja eher so´n Frauending ist und der Vater zum Sohn so steht, wie die Mutter zur Tochter… (klingt komisch, hab ich selbst gemerkt, is aber so).

Also, was ich definitiv sagen kann ist, dass ich mitunter genau so ungeduldig wie mein Vater bin. Er sollte mal den platten Reifen an meinem super duper mega ultra coolem BMX reparieren (das Ding war lila… #justsayin) als ich so zehn oder elf war…ich hör´ ihn heute noch fluchen 🙂

9 – Was machst du morgens als erstes?

Wecker aus.

10 – Kannst du gut vorlesen? 

Haben Bieber große Schwänze (jegliche Zweideutigkeiten sind hier übrigens unbeabsichtigt)? Hell Yeah! Ich lese vor wie ein junger Gott, allerdings versteht man mich schlecht, weil ich erstens nuschele (dazu würde mir direkt ein Flachwitz einfallen…jemand Bedarf?) und zweitens auch einen latenten Akzent habe.

Ich sag mal so, ich kann vorlesen, die meisten haben aber vermutlich keine große Freude daran.

11 – Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? 

Hab kurz überlegt, ob ich ganz betroffen tue und die Nichtexistenz des Weihnachtsmannes leugne; der Aufmerksame Follower kennt aber meine Meinung zu dem ganzen Weihnacht-Schi-Schi und deshalb wäre das unglaubwürdig gewesen.

Wann nun aber genau der Zeitpunkt war, an dem die Weihnachtslüge aufgeflogen ist, kann ich ehrlich nicht mehr genau sagen. Es hat mich also offensichtlich nicht nachhaltig geprägt.

12 – Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? 

Ich würde mir gern ein Chalet in Südfrankreich kaufen, mit Pool und Kino, mit ner riesigen Garage, nem Hubschrauber-Landeplatz, ner Mc Donalds-Filiale, nem Wettkampftauglichen Swimming-Pool mit Gegenstromanlage; und nem Butler. Allerdings geht es mir eher darum, mir das kaufen zu können, als es tatsächlich zu haben.

Achtung die abgenudelste Floskel des Jahrtausends:

Geld macht zwar nicht glücklich, aber es beruhigt!

13 – Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? 

Eine nur? Is ja lächerlich! Ich wäre gern etwas empathischer. Vieles was andere Menschen betrifft interessiert mich einfach nicht #undallesobuhhhhhhh #miraberegal.  Außerdem wäre ich gern etwas gelassener, so generell!

14 – Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Momentan mag ich Kitchen Impossible sehr gern, generell bin ich aber eher auf Netflix/AmazonVideo unterwegs; dort gibt es nämlich jede Menge sehenswerte Serien.

Zum Beispiel:

  • Dexxter
  • GoT
  • Prison Break
  • Hannibal
  • How to get away with murder
  • Suits
  • Stranger Things
  • Last Kingdom
  • Vikings
  • Designated Survivor
  • Atypical
  • Ozark
  • King of Queens
  • TBBT
  • Blacklist
  • Blindspot
  • Grand Tour
  • Mr. Robot
  • Bosch
  • Tote Mädchen lügen nicht
  • Goliath
  • Hand of God
  • Mad Dogs
  • Dark
  • Breaking Bad u. v. m.

Ok, ich hör lieber auf, sonst fällt noch jemandem auf, dass ich ein Suchtproblem habe 🙂

15 – Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? 

Muss 3-8 Jahre her sein, war also offensichtlich nicht so der Knaller! Ich freu mich aber drauf, wenn der Dödel alt genug dafür ist. Das wird ein Fest!

16 – Wie alt möchtest du gerne werden? 

Früher hab ich mir als Ziel gesetzt 116 Jahre alt zu werden; das würde nämlich bedeuten, dass ich Jahres-Wechsel, Jahrzente-Wechsel,  Jahrhundert-Wechsel und sogar einen Jahrtausend-Wechsel mitgemacht hätte… falls noch geringste Zweifel bestanden, sollten die nun endgültig ausgeräumt sein. Ich bin ein Monk.

Mittlerweile vertrete ich eher die Meinung, dass ich so alt werden möchte, wie ich es kann, ohne körperlich, oder geistig soweit abgebaut zu haben, dass es kein lebenswertes Leben mehr wäre.

17 – An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? 

Diese Frage kann ich sofort beantworten! ich musste keine Sekunde darüber nachdenken…

Wir waren Ende September 2014 aufgebrochen, um uns ein Ziel anzusehen, was wir beide, unabhängig voneinander (wir kannten uns gerade ein gutes halbes Jahr) ziemlich weit oben auf unserer Bucket-List zu stehen hatten.

Den le Mont Saint Michel in der Normandie. Eine Insel, die ungefähr einen Kilometer entfernt von der Küste, im französischen Wattenmeer, liegt.

Da es ca 1.100km bis dort hin waren, haben wir eine Übernachtung in Brüssel eingeplant und uns diese traumhafte Stadt auch noch angesehen. An unserem eigentlichen ziel angekommen, passte alles! Das von uns gebuchte Hotel war ein früheres Domizil eines Grafen und versprühte auch noch diesen ganz speziellen französischen Charme. Es war großartig!

Dabei hatten wir das beste noch gar nicht gesehen, den Mont.

mont.png

Diese kleine „Stadt, die sich da auf der Insel auftürmte, welche nur bei Ebbe über eine Brücke erreichbar ist, hat uns förmlich umgehauen!

Ich persönlich habe noch nie in meinem Leben etwas so imposantes gesehen! (Ich denke man merkt, dass mich das nachhaltig beeindruckt hat!?)

Wirklich unglaublich schön; und obendrein hatten wir fantastisches Wetter (26Grad, jeden Tag, Ende September). Es war einfach perfekt!

Einzig die Tatsache, dass wir nie wieder dort hin reisen werden können ist etwas schade. Es kann wohl nie wieder so toll werden, wie es damals war!

Falls ihr also mal in die Verlegenheit kommen solltet, die Möglichkeit zu haben, dort hin reisen zu können, dann macht es um Himmels Willen!!!!

18 -Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Woaaaahhh, jetzt muss ich also über Gefühle reden? Genau mein Ding! Nicht. Der letzte Liebeskummer ist schon einige Monde her, aber ich meine mich dunkel daran zu erinnern (die schlimmen Momente im Leben verdrängt man ja meist), dass es ein furchtbares Gefühl war. Ein Gefühl von Leere, von im Stich gelassen worden sein, von allein auf der Welt zu sein…der vielbesagte Weltschmerz eben. Das Gefühl sich dringend traurige Lieder anhören zu müssen, um die Gewissheit zu haben, dass es zumindest mal Menschen gegeben hat, denen es genauso schlecht ging wie einem selbst in diesem Moment.

Glücklicherweise hielt dieses Gefühl nie so lange an, dass es mich daran gehindert hätte daran zu glauben, dass auch wieder besser Zeiten kommen würden… Gott sei Dank! Sonst wäre ich jetzt nicht da wo ich bin, mit den Menschen, die mir am wichtigsten sind.

19 – Hättest du lieber einen anderen Namen?

Ja. Nein, also ja, aber nein….Ich finde meinen Vornamen (der Nachname wird spätestens mit einer Hochzeit verabschiedet) jetzt nicht wirklich geil; aber es kann natürlich auch immer noch viel schlimmer kommen. Ich stelle mir grad vor, ich würde Gerome, oder Horst-Walter heißen…uahhhhhhhhhrrrg! Von daher bleibe ich dann doch lieber bei meinem Namen; ich mein Des Dödels Dad ist ja bei näherer Betrachtung jetzt gar nicht sooooo schlecht :).

20 – Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Ich muss sagen -und ich weiß, dass das seltsam klingt- eigentlich seltenst an mir zweifle. Bisher kam ich mit der Einstellung „passt schon irgendwie“ ziemlich gut durch.

21 – Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Nein. Bzw. ja. Was die Menschen von mir denken, die mir etwas bedeuten ist mir natürlich wichtig; was aber der Rest der Welt von mir denkt, ist mir ziemlich egal. Ich meine, warum sollte ich etwas darauf gegeben, was irgendwer für eine Erwartungshaltung an mich hat!? Generell finde ich, dass man sich mehr auf sich und das, was einem wichtig ist konzentrieren sollte; als auf das, was möglicherweise für Erwartungen an einen selbst von anderen existieren.

22 – Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Puh, als es sind schon auch ziemlich bescheuerte Fragen dabei, oder?

Im Moment mag ich die Mittagsschlafzeit des Dödels am liebsten, weil wir uns da mal etwas entspannen können. Generell mag ich es, wenn es hell ist, das macht vieles leichter 😉

23 – Kannst du gut kochen?

Es reicht um zu überleben.

24 – Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Wenn man jetzt die Antwort auf die am dringendsten benötigte Charaktereigenschaft berücksichtigt, dann wäre es wohl der Winter…

Da ich den Winter aber abgrundtief verabscheue #ausGründen, bleibe ich wohl doch lieber im  #TeamSommer!

Ich mein, wer friert schon gern, wer steht gern morgens im Dunkeln auf, geht zur Arbeit, arbeitet solange, bis es wieder dunkel ist und geht dann in der Dunkelheit auch wieder nachhause!? Die Sonne fehlt mir im Winter definitiv am meisten, also bin ich wohl eindeutig ein Sommerkind. Und außerdem sehe ich im Badeanzug bezaubernd aus…da bleibt ja eigentlich nur eine Jahreszeit…

25 – Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Also wenn wir jetzt mal davon ausgehen, dass „nichts machen“ in dem Fall bedeutet, sich nichts vorzunehmen, bzw. nichts zu unternehmen; nicht mit dem Kind zu spielen/ es eben zu bespaßen, dann ist das schon ziemlich lang her. Kann ich mich aktuell nicht dran erinnern…

26 – Warst du ein glückliches Kind?

Ich würde behaupten ja, abgesehen davon, dass mein Bruder mir Geld aus meiner Fuchs-Spardose geklaut hat (hab im Gegenzug dazu seinen Walkman einkassiert), hatte ich eine ziemlich gute Kindheit. Ich musste nicht mit dem Bus zur Schule fahren, ich hatte jede Menge Freunde, die ich allesamt schon im Kindergarten kennenlernte und die mich meine ganze Kindheit lang begleiteten (#Dorfkind). Ich konnte im Prinzip tun und lassen, was ich wollte, weil mein Bruder alle Hürden schon eingerissen hatte, die einem als Erstgeborenem so in den Weg gestellt werden (beim zweiten Kind wird man ja mutmaßlich lockerer). In der Schule lief es quasi von selbst und mir fehlte es an nichts. Ich war in Ferienlagern und hab mich in Sportvereinen rumgetrieben…

Ja, ich hatte eine glückliche Kindheit und bin froh, dass ich das heute so sagen kann.

27 – Kaufst du oft Blumen?

Einspruch! Undefinierter Begriff! Was ist denn bitte oft? Tulpen mag ich gern und wenn es die gibt, dann stehen eigentlich fast immer welche bei uns rum.

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Was jetzt aber Blumensträuße anlässlich von Jubiläen, Feierlichkeiten oder was auch immer angeht, da bin ich jetzt nicht so der aktivste Typ unter der Sonne. Aber, und das kann man mir sicher auch zugute halten, ich hab dem Dödel letztens erst Steckblumen gekauft!

28 – Welchen Traum hast du?

Ich träume oft davon, ein Leben mit meiner Familie zu führen, dass nicht durch starre Konventionen ausgebremst wird. Ein Leben, in dem es uns gut geht; in dem wir nicht täglich den größten Teil unserer Zeit mit Arbeit „verschwenden“ würden, sondern die Welt erkunden könnten. Ein entschleunigtes Leben, dass durch das finanziert würde, was wir lieben zu tun… Hauptsächlich treibt mich aber um, dass es uns allen dauerhaft gut gehen soll; und wir uns keine Sorgen (über was auch immer) machen müssten. Das wäre ein Traum!

29 – In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

7.

30 – Welches Laster hast du?

Siehe Antwort zu Frage 3.

Außerdem trinke ich auch gern mal´n Bier oder nen Schnaps, oder beides, oder Gin….hmmmmm, ich mag Gin.

31 – Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Handbuch meiner Kamera. Ansonsten lese ich eher Zeitung.

32 – Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Weil ich aus der Frisur meiner Jugend (3mm rundherum + Pony bis zu den Augenbrauen) irgendwie herausgewachsen bin.

Mal ganz abgesehen davon, dass einem klassischem Fasson-Schnitt nichts das Wasser reichen kann.

33 – Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Siehe Antwort zu Frage 3 und 26!

Aber jetzt mal ehrlich! Sind wir das nicht alle!?

34 – Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Immer abhängig vom Datum, grundsätzlich aber weniger, als ich gern hätte.

35 – In welchen Laden gehst du gern?

In Elektromärkte…alles andere nervt!

36 – Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Vornehmlich Bier (Heineken, wenn möglich), abhängig von der Gesellschaft aber auch gern mal nen Gin-Tonic. Sekt kann ich zum Beispiel gar nicht ab.

37 – Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?

Abhängig von der konsumierten Anzahl der in der Antwort zu Frage 32 genannten Spirituosen… Aber grundsätzlich würde ich behaupten, dass ich merke, wenn es Zeit ist zu gehen.

38 – Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Vermutlich als Fotograf, was bspw. Hochzeitsfotografen abkassieren ist ja wirklich pervers; Geld kann man also offensichtlich damit verdienen…wenn man´s drauf hat, versteht sich.

Grundsätzlich ist die Selbstständigkeit aber eher nichts für mich, ich träume zwar davon ein selbstbestimmtes (Berufs-)leben zu führen, aber die Verantwortung, die man dann gegenüber sich selbst und seiner Familie hat; und die Arbeit – welche definitiv in der Selbstständigkeit mehr wird- die mag ich mir nicht aufhalsen…

39 – Willst du immer gewinnen?

Ja sichi! Verstehe die Frage nicht! Wer will denn nicht immer gewinnen!?

40 – Gehst du in die Kirche?

Niemals! Ok, nur zum Gucken, im Urlaub beispielsweise…ich mag alte Gebäude und die meisten Kirchen sind halt einfach alt… #isklar; zum Gottesdienst trifft man mich da aber nicht an, ich würde beim Überqueren der Türschwelle vermutlich zu Asche zerfallen.

41 – Trennst du deinen Müll?

Natürlich! Vom Inhalt der Verpackung! Zu viel mehr reicht es allerdings nicht! Gut, Pappe kriege ich grad noch separiert…ansonsten nutze ich aber den Mülleimer, der gerade nicht voll ist. Ich sag euch auch warum, der gesamte Müll wird zusammen verbrannt, da kann ich mir das auch sparen.

42 – Warst du gut in der Schule?

Ja, ich war gut in der Schule, ich hätte auch sehr gut sein können…dadurch, dass es aber auch ohne große Anstrengungen zu einem „gut“ gereicht hat, fehlte mir da rückblickend schlichtweg der Ehrgeiz.

43 – Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?

Bis des Dödels Mom ins Bad gelatscht kommt, oder ich das Gefühl hab, wach zu sein. Kennt ihr das? Ich gehe immer unter die Dusche und merke regelrecht, dass ich noch nicht wirklich wach bin.

Das Wasser läuft über meinen Kopf, während ich mich darüber ärgere, dass das kalte Wasser -was ja bei Dachgeschosswohnungen immer erstmal kommt, wenn man eigentlich das heiße Wasser aufdreht- mit Sicherheit als Warmwasser gezählt wird… (ich sag ja Monk). Irgendwann, meist so nach ca. 10 Minuten legt sich ein imaginärer Schalter um und ich bin wach.

In Ausnahmefällen geht das auch mal schneller; nämlich wenn ich mit meinem Fettarsch den Wasserhahn auf die „Kalt-Seite“ schiebe und mir gefühlt 3 Grad kaltes Wasser über die Fratze läuft…dann bin ich innerhalb von ca. 3 Sekunden wach!

44 – Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?

Jein! Ein ganz klares, selbstsicheres, entschiedenes JEIN! Nichts genaues weiß man nicht.

45 – Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?

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Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

46 – Feierst du immer deinen Geburtstag?

Nein, nur wenn mir jemand ne Überraschungsparty schmeißt.

47 – Wie oft am Tag bist du auf Facebook?

0 Mal. In Worten NULL Mal! Und ich vermisse es kein Stück! Das nutzloseste „Social“-Network aller Zeiten! Boykott aus Überzeugung!

48 – Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?

Das Gäste-WC, bis vor kurzem noch Abstellkammer (der Weihnachtsmann und der Schneemann von der Terrasse sind nun aber wieder im Keller verschwunden; genau wie die alten Stühle und die Reste des DIY-Hausbau-Projektes)

49 – Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?

Gestern hab ich des Dödels Mom mal gestreichelt, die is ja auch ne flotte Biene…#derwarunterirdischoknow

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, als Stadtmensch ohne Haustier kommt man da ja nicht so oft in die Verlegenheit.

50 – Was kannst du richtig gut?

So richtig gut kann ich meckern! Würde es ne Olympiade geben, ich wäre Olympiasieger auf Lebenszeit! Ganz sicher! Aber was soll diese scheiß Fragerei hier die ganze Zeit eigentlich? 🙂

51 – Wen hast du zum ersten Mal geküsst?

Ernsthaft? Ich bin annähernd 34 Jahre alt, woher soll ich das wissen?

52 – Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?

Siehe Antwort zu Frage 27

53 – Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?

Das ist leicht! Ich persönlich bin ja eher so der minimalistische Typ, dementsprechend darf es beim Hochzeitskleid auch lieber etwas mehr „weniger“ sein.

so wie hier bspw.:

kleid 1(Quelle)

54 – Fürchtest du dich im Dunkeln?

Nein. Also ich werde mich das nochmal fragen, sollte ich irgendwann mal nachts über einen Friedhof laufen müssen; aber generell nein.

55 – Welchen Schmuck trägst du täglich?

Keinen.

56 – Mögen Kinder dich? 

Also eines auf jeden Fall, der Dödel nämlich. Andere Kinder rennen aber zumindest nicht schreiend vor mir weg, das werte ich also ganz klar zu meinen Gunsten.

 57 – Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino? 

Grundsätzlich alle! Kino ist teuer, also zumindest das Begleitprogramm zum Kino-gang (Snacks/Getränke), man kann keine Jogger im Kino tragen (also kann man schon, ist dann aber halt kacke); in den Kinos, die ich kenne, gibt es keine bequeme Couch und man muss immer erst wieder nachhause, wenn man schlafen möchte. Ich finde das Konzept Kino ist irgendwie nicht ganz zu Ende gedacht.

58 – Wie mild bist du in deinem Urteil?

Gar nicht! Bei mir gibt´s nur schwarz oder weiß! Ich verallgemeinere übrigens auch gern; und wiederhole mich ständig…aber das macht ja jeder! 😀

59 – Schläfst du in der Regel gut? 

Ich bin mir nicht sicher, wie das gemeint ist…wenn es nämlich (wer nämlich mit „h“ schreibt ist dämlich) so gemeint ist, wie man es in einer Frauenzeitschrift erwarten kann, dann bin ich raus. Andernfalls kann ich sagen, dass ein Kettensägen-Massaker im Nachbarzimmer keine Auswirkungen auf meinen Schlafzyklus (womit wir wieder beim Frauenthema wären) hätte.

Hausbett Front

60 – Was ist deine neueste Entdeckung?

Hab heute Morgen wieder ein neues graues Haar in meinem Bart gefunden.

61 – Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?

Nein! Ich mein, wie wahrscheinlich ist es, dass seit #nichtseidihrSpasten Menschengedenken schon Milliarden Frauen gestorben sind, ihr Leben nach dem Tod weiter geführt haben; und es bis heute niemandem erzählt hätten!?

C´mon! Stop labering bullshit!62 – Auf wen bist du böse?

Jetzt gerade? Nur auf meine Eltern…und zwar deswegen, weil sie mich nicht in eine reiche Familie hineingeboren haben…aber irgendwas ist ja immer!

63 – Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? 

Täglich! vor allem, wenn´s so kalt ist, wie die letzten Wochen! Meist ohne Ticket zu lösen…aber ich hab immer eins dabei, fallss mal´n Kontrolleur um die Ecke biegt. #dieFahrkartenbitte.

64 – Was hat dir am meisten Kummer bereitet?

Ganz eindeutig die Tatsache, dass ich mit verlassen der Schule nie wieder so lange Sommerferien haben würde. Das hängt mir immer noch nach.

65 – Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?

Auf der einen Seite ja, ich bin groß (also für meine Verhältnisse) geworden, stehe auf eigenen Beinen und bin mein eigener Herr (wenn die Frau grad mal nicht da ist). Auf der anderen Seite nein, verdammte Axt!!!! Ich wollte Astronaut werden, oder Busfahrer…hat beides nicht geklappt! Also eher eine durchwachsenen Erfolgsbilanz!

Dafuq! Das macht wirklich Spaß! Da ich euch allerdings mit den Details zu meiner Person nicht völlig überstrapazieren möchte; soll´s das für heute erst einmal gewesen sein.

Fortsetzung folgt!

3 Gedanken zu “1000 Fragen #1

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