Wir sind Helden

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Wäre ich ein Superheld, ich wäre Pyjaman. Meine Superkraft: Müdigkeit…ihr wisst schon, ich wäre der, der in seinem Kostüm schlafwandelt und mit dem Cape in der Drehtür hängen bleibt.

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Die Müdigkeit wäre aber selbstverständlich nicht meine einzige Super-Fähigkeit, ich hab noch mehr in meinem Repertoire; schließlich kann ich beispielsweise auch noch Stunden nachdem ich eigentlich schon satt war, immer noch weiter essen…um nur mal ein weiteres meiner Superfeatures zu nennen.

Mit unserem Dödel kann ich allerdings nicht mithalten. Ich hatte es schon mal erwähnt, er kann – wenn es ins Bett gehen soll- plötzlich gaaaaanz langsam und gaaaanz viel zu Abend essen; er kann plötzlich mit seiner Super-duper-Laberkraft glänzen, welcher die einsilbigen Antworten des restlichen Tages weichen müssen; und die Super-Power-Zweite-Luft wird gegen Abend natürlich auch aktiviert #ihrkenntdas.

Ich glaube tatsächlich, dass er sich selbst für einen der Pyjamahelden hält…er liebt sie und kann sich mit ihren Abenteuern unglaublich gut identifizieren. Ich finde das toll,  schließlich wird man nur zum Superheld, wenn man sich selbst für super hält (sorry, ich konnte nicht anders #fünfEuroinsPhrasenschwein)! Könnte also schlechter für ihn laufen.

Zumindest würde es auch erklären, warum er ständig im Gecko-Kostüm durch die Gegend rennt…Ihr erinnert euch vielleicht, seit letztem Fasching ist hier einer der Pyjamahelden (Gecko #isklar) im Hause Handbier unterwegs…und zwar ständig! Er erzählt und spielt im Grunde ununterbrochen die Geschichten von Gecko, Catboy und Eulette nach; und wenn seine Mutter das Kostüm nicht grad in der Wäsche hat, dann wetzt er damit mindestens 3 Mal die Woche durch die Bude.

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Es sei ihm gegönnt, schließlich hat schon Enrique Iglesias in seiner Schmuse-Ballade „Hero“ mitgeteilt, dass er ein (wer hätte es gedacht) „Hero“ sein kann; und wenn der das kann, dann kann das ja wohl jeder!

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Falls euch beim Lesen bis hierhin nun irgendwie Zweifel an meiner Zurechnungsfähigkeit gekommen sein sollten, dann kann ich euch beruhigen; ich feiere hier nur gerade mit euch den  Superheldentag #woohoo!

Heute ist nämlich der

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Ein Tag, welcher im Jahr 1995 von Mitarbeitern eines Comicbuchverlages ins Leben gerufen wurde, um alle Superhelden zu ehren. Ja, ALLE! Reale und fiktive. Auch wenn das vermutlich ein cleverer Werbestunt war, kann man die Intention dahinter schon verstehen; und machen wir uns nix vor, der Weihnachtsmann wurde auch von einem Softdrink-Hersteller erfunden…mittlerweile ist er aber -gerade für viele kleine Kinder- (um beim Thema zu bleiben) trotzdem ein Superheld.

Wie eben schon geschrieben, geht es aber nicht nur um die Charaktere aus Comics, Filmen oder Videospielen, sondern auch um die Superhelden im echten Leben, die keine Superkräfte haben. Es geht also auch um (alleinerziehende) Eltern, um Pflegekräfte, um Feuerwehrleute, um Polizisten; oder um die Menschen, die einem „einfach nur“ dabei helfen, den gerade heruntergefallen Einkauf wieder einzusammeln. Es geht um Menschen, die dem Rollstuhlfahrer helfen aus der Straßenbahn zu steigen.

Also lasst uns den Superheldentag feiern, es gibt genug gute Gründe dafür.

Für mich ist der Dödel ganz klar ein Held. Dafür braucht´s im Prinzip kein Kostüm (auch wenn ein Held im Kostüm natürlich viel cooler aussieht als ohne; und er es sowieso kaum auszieht), denn unser kleiner Hero hat schon die ein oder andere Schlacht schlagen müssen. Er hat sich beispielweise durchbeißen müssen, als er das Licht der Welt im Superkatzentempo 6 Wochen zu früh erblickte.

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Damit hat er uns auf beeindruckende Art und Weise seine Superkraft vorgeführt. Es sind aber nicht nur die großen Taten, die ihn für uns zum Lieblingsheld machen, sondern auch die kleinen alltäglichen Dinge.

Er unterstützt uns beim Kochen, er liebt es die Fenster zu putzen (nur für´s Protokoll: das kann er nicht von uns haben)

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Übrigens, das Ergebnis der Putzerei (95% Benutzung der Sprühflasche, 5% mehr oder weniger erfolgreiches Wischen) lassen wir mal lieber außen vor…außerdem düst er mit dem Staubsauger durch die Wohnung

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und entfernt Klebeklatscher und Stinkeeier, die Romeo und Nachtninja (oder meist eher er selbst)  in der Wohnung verteilt haben; und er hilft mir besonders gern beim Tragen schwerer Sachen, weil er da seine Super-Gecko-Muskeln einsetzen kann.

Ihr habt´s schon gesehen, das alles muss natürlich entweder im Gecko-Kostüm, oder wenigstens mit Superheldenmaske gemacht werden. Wären die Pyjamahelden eine Band, er wäre definitiv ein Groupie von Catboy, Gecko und Eulette.

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Ich fürchte, dass er seine Superheldenausstattung (inklusive ausgeübtes Haushalts-Superheldentum) allerdings spätestens mit Eintritt in die Pupertät an den Nagel hängt; aber so lange nehmen wir noch alles mit, was wir an Hilfe kriegen können 🙂 .

Das Superheldentum ist übrigens keine Einbahnstraße.

Ich glaube nämlich, dass seine Mutter und ich für ihn auch Superhelden sind (wer kann es ihm verdenken), schließlich sind wir schon immer für ihn da gewesen; wir trösten ihn, wenn er doch mal Berührung mit seinem persönlichen Kryptonit (Zehennägelschneiden fällt mir da auf Anhieb ein) hatte. Wir -damit meine ich natürlich nur mich- sind super stark; wir wissen auf alles eine Antwort und wir wissen immer wo das ganze Spielzeug ist, dass er überall großflächig verteilt #einhochaufdieEulenaugen; wir schaffen es, ihm die Haare zu waschen, ohne ihm Wasser in die Augen laufen zu lassen; und wir sind natürlich die besten Geschichtenvorleser im gesamten Universum.

Und nicht zu vergessen:

die unglaubliche Ähnlichkeit zu seinem Lieblingssuperheld – Gecko!

Wir sind offensichtlich eine komplette Superheldenfamilie #yeah!

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Hoffen wir mal, dass das so bleibt, schließlich ändern sich die Kriterien, nach denen wir unsere Superhelden definieren ja auch mitunter. Ich zum Beispiel habe früher Busfahrer für die größten Helden der Menschheitsgeschichte gehalten, weil sie dieses Ungetüm von Fahrzeug bedienen konnten und dabei auch noch ein riesiges Lenkrad benutzen durften.

Mittlerweile könnte mich ein Busfahrer nur noch beeindrucken, wenn er mit nem Eulengleiter um die Ecke kommt…aber die lieben Busfahrer haben dafür sicher andere Superkräfte…beispielsweise nervige Fahrgäste ignorieren :).

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Zur Feier des Tages gibt´s auch noch einen tollen Wettbewerb, bei dem ihr eines von 3 PJ Masks Headquarter Sets für eure kleinen Superhelden gewinnen könnt. Ihr nehmt teil, wenn ihr auf Instagram von eurem/n kleinen Superhelden erzählt (ein Foto eures Kindes ist übrigens keine Voraussetzung für die Teilnahme, schließlich bleiben Superhelden gerne unerkannt) und den Hashtag #PJMasksHeroes #Nationalsuperheroday verwendet.

Unter allen öffentlichen Beiträgen, die den Kampagnenhashtag nutzen, werden drei PJ Masks Headquarter Sets verlost.

Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Viel Glück; und jetzt ab in euer Superheldenkostüm und den Superheldentag feiern!

 

 

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